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Die Osthalle ist zurück – warum Speyer trotzdem eine neue Halle braucht

Die Osthalle ist wieder offen – endlich! Doch die vergangenen Monate haben gezeigt, wie dünn die Hallenkapazitäten in der Sportstadt Speyer sind.

Was passiert ist

Ab 1. Juni wurden in der Osthalle Lichter und Deckenelemente ausgetauscht. Geplant waren acht Wochen, am Ende dauerte die Sanierung bis nach den Herbstferien. Für uns hieß das: Spielstätten für 52 Heimspiele von August bis Oktober suchen – innerhalb von vier Wochen.

Danke für die Hilfe

Das Training fand in der Halle der ehemaligen Kurpfalzkaserne statt. Für die Heimspiele stellte uns das HLZ Friesenheim-Hochdorf Hallenzeiten in und um Ludwigshafen zur Verfügung – alles andere als selbstverständlich. Und ein großes Dankeschön an Andres, der einen Großteil seines Urlaubs in die Neuplanung aller Heimspieltage gesteckt hat.

Warum das Thema bleibt

Mit der Osthalle steht dem Hallensport beim TSV Speyer im Kern eine einzige wettkampfgeeignete Halle zur Verfügung. Und mit dem Wegfall der Halle in der Kurpfalzkaserne droht direkt der nächste Engpass. Deshalb sagen wir deutlich: Speyer braucht dringend eine weitere Dreifeldhalle.

Was wir tun

Wir haben ein Projektteam gegründet, das sich gezielt um das Thema kümmert. Die Stadtverwaltung hat angekündigt, zunächst einen Sportstättenleitplan zu erstellen und die Vereine zu einem runden Tisch einzuladen. Wir freuen uns auf den Austausch.

Unter dem Motto #SozialesKlassenzimmer machen wir deutlich, was eine Sporthalle für Kinder und Jugendliche bedeutet: Sport bietet Raum für Selbstwahrnehmung, Mut und die Übernahme von Verantwortung.


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